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„KfW
40 – Ein Beispiel in Stein und Holz.“ |
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Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert mit verschiedenen Darlehen
den Eigenheimbau. Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist eine Unterschreitung
des derzeitigen Standards an Energieverbrauch. Eine sinnvolle Dämmung
der Gebäudehülle ist dabei ausschlaggebend. |

GUTEX Abb. 1
Wohnhaus mit Wellness-Fenstern, innen mit verbreiteter Liegefläche
und beheizter Rundung.
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Bei diesem Wohnhaus
im Schwarzwald ist die Entscheidung zugunsten eines Steinhauses gefallen.
Die Fassade ist zur Unterstützung der Dämmwirkung des Ziegelmauerwerks
mit einem Wärmedämmverbundsystem aus Holzfaserdämmplatten
und Putz versehen (Fassade aus GUTEX Thermowall mit Putzkomponenten). Die
10 cm dicken und 0,7 qm großen Platten werden zuerst mit einem Planspachtelputz
an das Mauerwerk geklebt und danach mit Spezialdübeln befestigt.
Das Material ist atmungsaktiv und lässt Feuchtigkeit, die sich im Mauerwerk
befindet nach außen diffundieren. Beim Putz sind die vom Hersteller
empfohlenen Produkte zu wählen, damit die Dampfdurchlässigkeit
des Materials nicht durch den Putz beeinträchtigt wird. Schimmelbildung
wird somit materialtechnisch vermieden. |

GUTEX Abb. 2
Massivhaus mit Vollwärmeschutz aus GUTEX Holzfaserdämmplatten
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Der Dachaufbau ist
sozusagen „ganz in Holz“. Die beim Neubau dämmtechnisch
günstige Aufdachdämmung besteht aus einer Sichtschalung in Holz
zum Innenraum, einer dampfdiffusionsoffenen Luftdichtigkeitsfolie, 18 cm
Holzfaserdämmung (GUTEX Thermosafe), 2 cm regensicherer Unterdeckplatte
aus Holz (GUTEX Multiplex-top) sowie Konterlattung und Lattung, in der die
Großflächenziegel eingehängt sind. Nur auf dem Gaubendach
musste wegen der geringen Dachneigung zusätzlich zur Unterdeckplatte
eine regensichere, diffusionsoffene Folie verlegt werden.
Die Aufdachdämmung mit Dämmplatten aus Holz hat die Bauherren
insbesondere wegen des sehr guten sommerlichen Hitzeschutzes überzeugt.
Die Holzfaser kann die auftreffende Sonnenenergie aufnehmen und zwischenspeichern.
In den kühleren Nachtstunden wird die Energie wieder an die Außenluft
abgegeben. Nur ein geringer Teil erreicht die Schlafräume unter dem
Dach.
Auch der Kellerbereich ist „mehr als normal“ gedämmt. Unter
der Bodenplatte schützt eine zusätzliche Dämmschicht vor
aufsteigender Kälte. Die 24 cm starken Betonkellerwände sind mit
12 statt den üblichen 6 cm Dämmung zum Erdreich hin verkleidet
und durch Noppenbahnen vor Nässe gesichert.
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GUTEX Abb. 3
Blick von der Wohnküche zum Treppenhaus.
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Geheizt wird trotzdem
noch. Aber deutlich weniger als in vergleichbaren Objekten mit geringerer
Wärmedämmung. Auch hier stand der Gedanke an die Umweltfreundlichkeit
und Unabhängigkeit vom Energieweltmarkt mit Öl und Gas im Vordergrund.
Eingebaut wurde eine Pelletheizung, diese wird unterstützt durch zwei
Schwedenöfen, die gleichfalls zur Gemütlichkeit beitragen.
Diese und weitere Maßnahmen haben bei diesem Objekt in der Summe dazu
geführt, dass die hohen Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau,
im Rahmen einer umfangreichen Berechnung, erfüllt sind.
Wohlfühlen im geräumigen Innenraum. Dieser Wunsch hat u.a. dazu
bewogen, sich für eine Holztreppe und Parkettfußböden zu
entscheiden. Abgerundet wird dies durch einige „alte Stücke“
die noch von den Großeltern stammen.
Der Anfang zum Genießen ist gemacht… |
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