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Presseinformation: Oktober 2008


Holz und Stahl - eine ungewöhnliche Kombination mit vielen Vorteilen

 

Modern, ästhetisch und ökologisch konzipiert; das Besondere: die leicht und schnell zu errichtende Stahlkonstruktion wird hochwertig mit Holzfaserdämmplatten gegen Kälte im Winter und Hitze im Sommer geschützt.

Abb. 1 Stahlelemente als Grundkonstruktion im Einfamilienhausbau

Die Konstruktion ist einfach aber höchst wirksam. Leichte, vorgefertigte Stahlelemente werden zu einem Hausgerüst zusammengestellt. Dach, Fassade und Zwischenwände entstehen aus großflächigen Stahlkassetten, die als Bausystem aufeinander abgestimmt sind. Ein schneller, trockener Aufbau zählt daher zu den wesentlichen Vorteilen dieser Bauweise. Mit den Stahlelementen sind große Spannweiten bis zu 15 m überbrückbar. Dies erspart teure und unattraktive Tragkonstruktionen. Wind- und Soglasten sowie mögliche Erschütterungen durch Erdstöße werden von den Profilen aus verzinktem und beschichtetem Stahl problemlos aufgenommen.
   
Ein wesentlicher Punkt bezüglich der späteren Wohnqualität im Gebäude ist die Verwendung von natürlichen und hochwertigen Dämmmaterialien in der Konstruktion. Die Dämmung muss verschiedene Funktionen erfüllen: Kälteschutz, Hitzeschutz, Schallabsorption und gleichzeitig Dampfdiffusionsoffenheit und Feuchtigkeitsregulierung. Daher eignen sich insbesondere Holzfaser-dämmplatten als Ergänzung zu diesem Bausystem. In die im Querschnitt klammerförmig profilierten Kassetten lassen sich die Holzfaserplatten einlegen. GUTEX Thermoflex ist hier beispielsweise als Gefachdämmung sinnvoll einsetzbar.
Beim Objekt „Casa Romantica“ ist auf die Außenwände aus Stahlkassetten das GUTEX Wärmedämmverbund-system montiert. Die Holzfaserdämmplatten GUTEX Thermowall bieten die Möglichkeit die Fassade mit Putz zu gestalten. Alternativ ist eine Holzverschalung denkbar.
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Traumhaus mit System: Casa Romantica: Abb. 2
Rohbau mit Wärmedämmverbundsystem GUTEX Thermowall. Die gedämmte und verputzte Fläche macht bei diesem Objekt rund 330 qm aus.

Aufgrund ihrer offenporigen Struktur und ihrer relativ hohen Rohdichte schützen Holzfaserdämm-platten vor Lärmbelastung. In Zwischenwänden, z.B. als Trennwand zwischen Eltern- und Kinderschlaftzimmer, oder Geschossdecken ist dies sehr vorteilhaft. Zusätzlich verbessern die Dämmplatten aktiv das Raumklima, da die große, offene Holzmasse bei hoher Raumluftfeuchtigkeit Feuchtigkeit aufnehmen kann und bei niedriger Raumluftfeuchte wieder abgibt. Sie haben hier eine natürliche Regulationsfunktion.
Im Sommer ist die Wärmespeichereigenschaft von Holzfaserdämmung wichtig. Die auf Dach und Wände auftreffende Wärme wird vom Dämmstoff zwischengespeichert und in den kühleren Nachtstunden zeitversetzt wieder abgegeben. Ein Großteil der Wärme geht daher wieder an die Außenluft zurück.
Holzfaserdämmplatten werden aus unbehandelten Holzhackschnitzeln von Tannen- und Fichtenholz hergestellt. Der nachwachsende Rohstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft fällt in Sägewerken als Nebenprodukt an. GUTEX Holzfaserdämmung ist baubiologisch unbedenklich und entsprechend dem natureplus©-Qualitätszeichen zertifiziert.
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  Abb. 3

Modern und luxuriös:
Stahlkonstruktion mit Holzfaserdämmung. Optisch entsteht eine Putzfassade im klassischen Stil.
Die Kombination aus Stahlkassetten und Holzfaserdämmung ermöglicht einen Aufbau ohne Trocknungszeiten. Da die patentierten Elemente (Metall) keine und auch die Holzfaser kaum Feuchtigkeit enthalten, entsteht das Grundgerüst des Baus in Trockenbauweise.
Ein Wohnhaus kann in zwei bis drei Monaten bezugsfertig sein.
Architektonisch hat der Planer bei dieser Bauweise enorm freien Spielraum für kreative Ideen.


Polytop-Bausystem aus Stahlkassetten
INTERFAIR AG
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Abb. 4 Dämmung GUTEX Thermowall WDVS