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Holz ist in vielerlei Hinsicht ein hervorragender Energiespeicher:
einerseits als lebender Baum, durch die Aufnahme von Sonnenenergie und
Nährstoffen
andererseits als Dämmmaterial im Hausbau zum Schutz vor sommerlicher Hitze oder im
Winter vor Kälte.
Bäume speichern während ihres Lebenszyklus viel Energie. Sie binden Kohlendioxid
(CO2) und reduzieren dadurch die Belastung der Erdatmosphäre mit
schädlichen Gasen.
Gleichzeitig produzieren Sie lebenswichtigen Sauerstoff.
Durch die Verbrennung von Holz wird das gebundene Kohlendioxid wieder
freigesetzt.
Wird das Holz jedoch als Rohstoff für Holzfaserdämmplatten verwendet und zur
Wärmedämmung im Dach-, Wand- oder Bodenaufbau eingesetzt, bleibt das Kohlendioxid
gebunden. Zusätzlich wird Heizenergie durch die Holzdämmung eingespart.
Doppelt sinnvoll – in jedem Fall ein Gewinn.
Dass mit einer effektiven Wärmedämmung Heizenergie gespart werden kann, ist
bekannt. Die Dämmmaterialauswahl ist entscheidend, um nicht nur Heizenergie zu
reduzieren sondern sich und der Umgebung etwas Gutes zu tun.
Dämmplatten aus Holz werden seit 75 Jahren zum Kälteschutz im Winter und im
Sommer als Hitzeschutz zur Temperierung der Innenräume eingesetzt. Sie tragen
durch
ihre Diffusionsoffenheit und natürliche Feuchteregulierung zu einem gesunden
Raumklima bei. Als Rohstoffquelle für die Herstellung der Dämmplatten dienen
Holzhackschnitzel, die in Sägewerken bei der Holzverarbeitung anfallen. Kein Baum
wird
hierfür zusätzlich gefällt sondern seine Bestandteile optimal genutzt.
GUTEX Holzfaserdämmplatten werden im Dach-, Wand- und Bodenaufbau verwendet.
Bei einer Gebäudesanierung kann bei einem Einfamilienhaus aus den 80iger Jahren
der
Energieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr mit geeigneten
Dämmmaßnahmen auf die Hälfte reduziert werden.
Wärmedämmung ist eine einmalige Investition zur effektiven
Energieeinsparung
und Erhöhung der Wohnqualität.
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